Hier einige Unterstützer der SPS

Prof. Dr. Volker Linneweber, Rektor der Universität des Saarlandes

Prof. Dr. Linnenweber with Fred George on construction details"Ich habe den Künstler Fred George zum ersten Mal 2007 auf der Saarbrücker Wissenschaftsmesse 2007 getroffen und war von seinem "Solar-Peace-Projekt" sehr beeindruckt.
Ich stellte es mir in diesem Moment an der Universität vor, wie es die Studenten durch alle seine zu Grunde liegenden Botschaften anziehen würde.
Der vielschichtige Dialog, der durch die Skulptur entstehen wird, ist sehr aufregend.
Dieses Projekt passt perfekt zu unserem Engagement, das globale Thema "nachhaltige Entwicklung" fakultätsübergreifend und somit auch für Studenten sichtbar zu machen. Studenten werden ermutigt die Reize, die durch die Skulptur entstehen, zu nutzen und eigne und/oder interaktive Projekte zu entwickeln.
Die neue Tour-Fähigkeit der Skulptur wird Diskussionen auslösen und darüber hinaus dazu beitragen, dass die Universität des Saarlandes als eine Institution wahrgenommen wird, die sich ihrer Verantwortung gegenüber global relevanter Themen stellt.
Dies ist ein Anfang und es beginnt jetzt - es muss einfach weiter gehen."

Prof. Dr. Antonio Krüger, Deutsches Forschungsinstitut für Künstliche Intelligenz DFKI GmbH, Saarbrücken

Dr. Antonio Krüger (DFKI) with Fred George"Wir planen im Rahmen eines studentischen Seminars, interaktive Präsentationen für den Sockel der Solar Peace Sculpture zu gestalten. Eine Idee könnte dabei sein, dass die aktuelle Präsenz von Betrachtern rund um die Statue, bzw. die aktuell gewonnene Energie der Solarpanele in die Präsentation mit einfließen. So kann ein digitaler Bezug zu den Themen Energieverbrauch und Ressourcenknappheit im Rahmen der Skulptur hergstellt werden. Für die Studenten bietet sich damit die einzigartige Gelegenheit, an einem künstlerischen Projekt Teil zu nehmen."

Prof. Dr. Günter Schmidt-Gönner, Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW, Saarbrücken

Prof. Dr. Schmidt-Gönner with Fred George"Die Idee, über ein riesiges Friedenszeichen aus Ölfässern, die von Solarmodulen überdeckt werden, die Vision "Mehr  Solar=weniger Öl=mehr Frieden in der Welt" zu transportieren hat mich von Anfang an überzeugt. Dieser Idee zur Realisierung zu verhelfen hat mich fasziniert, und zusammen mit einigen meiner Studenten haben wir die verschiedenen Tragstrukturen und -systeme entworfen, berechnet und konstruiert.
Ich freue mich, dass diese Variante realisiert werden konnte, und werde mich weiter für die Realisierung der großen Variante engagieren."

Helen Patton Plusczyk, Patton Stiftung: Sustainable Trust, Saarbrücken

Helen Patton Plusczyk with Fred George"Ein Peace-Zeichen ist heutzutage in gewisser Weise ebenso schwierig, wie es immer gewesen ist und eine heiße Angelegenheit voller Implikationen. Die Solar Peace Sculpture von Fred George bewahrt die provokativen Aspekte, die diesem Symbol inhärent sind. Die Ölfässer "trommeln" noch immer Wut herbei, doch die Solarzellen erinnern uns daran, dass Energie zu nutzen ein stetiger Arbeitsprozess ist.
Wir stehen, wo wir stehen. Insgesamt ist dies ein Kunstobjekt, das außerordentlich schön anzuschauen ist. Es ist viel weniger politisch, als es hoffnungsvoll ist. Damit im Sinn können wir uns nicht wirklich den Luxus leisten, für irgendetwas anderes zu kämpfen." 

Isamil Elgizouli, Vice Chairman of IPCC, Germany UnfCCC Talks, Bonn, Germany

Isamil Elgizouli, Vice Chairman of IPCC with Fred George“The Solar Peace Sculpture does in fact embrace and symbolize the complete message of the UNFCCC.  I give Mr. Fred George and his associates my complete support.”  Fred George’s Solar Peace Sculpture symbolizes our fragile future, embracing the old energy of fossil fuels and the blending of the new direction of renewable energy.

Together they can work in unison toward a peaceful future. Not only with solar, but with wind and water we can meet the energy needs of the planet. We must take the correct steps in preserving our planet and collectively work towards this paramount goal. This structure completely embodies these thoughts.”







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